
Eigentlich ist HowSociable auf Markennamen ausgelegt, doch hat man einen einzigartigen Suchbegriff, so kann es auch hervorragend zweckentfremdet werden. Gibt man ein entsprechendes ‘Brand’ ein, so werden eine Reihe von Communities (bspw. Xing, Vimeo…) durchsucht und anschließend in einer netten Mengen-Übersicht verglichen. So weiß man sofort an welcher Stelle noch etwas an Marketingarbeit zu leisten ist.

Etwas umfangreicher ist der Seitenreport, bei dem über 40 Kriterien untersucht werden. Dazu gehört die Technik, SEO, Reputation und einiges mehr. Zudem werden an den entsprechenden Stellen hilfreiche Tipps gegeben wie Verbesserungen möglich sind.

Etwas anders wird bei SeitTest vorgegangen. Hier steht die Qualität im Vordergrund. Anhand verschiedener Gewichtungen wird versucht ein menschliches Urteil nachzubilden. Die Lesbarkeit einer Website wiegt also beispielsweise mehr als die Anzahl der Backlinks.
Nettes Extra: Alle getesteten Seiten werden getwittert und die besten unter ihnen in ein Ranking aufgenommen.
Mit dem SEOCheck lassen sich zudem Webseiten hinsichtlich bestimmter Keywords analysieren.

Der Qualidator geht, ähnlich wie der Seitenreport, auf vielerlei Kriterien ein. Unter anderem Usability, SEO und technische Qualität. Je nach Ergebnis der Analyse bietet er auch eine Reihe hilfreicher Tipps und Hinweise zur Optimierung einer Website.

Website Grader behilft sich bekannter Faktoren zur Bewertung einer Website: Content, Optimierung, Rankings und mehr. Das Besondere daran ist, dass sich zwei Seiten in einer Gesamtübersicht vergleichen lassen.
Gesondert für Blogs steht der Blog Grader zur Verfügung.
Weitere Tools in Petto? Dann hinterlasst doch einen Kommentar!
Es gibt genug theoretische Abhandlungen zur Human Computer Interaction. Zeit sich mal etwas unterhalten zu lassen:
Bei Vimeo gibt es nämlich seit April 2009 einen ganzen Channel in dem Videos rund um das Thema New Ways of Interaction gesammelt werden.
Hier ein Beispiel zur Augmented Reality:
Zu Beginn einer jeden erfolgreichen Internetpräsenz steht die Frage nach einem geeigneten Domain-Namen. Bei mir stellt dies meist einen der zeitaufwendigsten Schritte im Web-Design dar. Allein für den Namen dieses Blog-Projektes habe ich etwa eine Woche lang überlegt.
Handelt es sich um ein privates Projekt, mag das ja noch akzeptabel sein. Steckt jedoch ein Kundenauftrag dahinter kann die Zeit einem schnell im Nacken sitzen. Darum werde ich meine jüngsten Erfahrungen hier darbieten, in der Hoffnung dem einen oder anderen damit eine Hilfe an die Hand zu geben.
Zunächst werden zwei Typen von Domain-Namen unterschieden:
Beide haben ihre Vor- und Nachteile und sollten je nach Projekt ausgewählt werden.
Nun ein paar Tipps die zur Domain-Namensfindung hilfreich sein können: