7 Tools zur schnellen Analyse einer Website

FM | June 3rd, 2010 - 6:13 pm

HowSociable?

HowSociable Startseite
Eigentlich ist HowSociable auf Markennamen ausgelegt, doch hat man einen einzigartigen Suchbegriff, so kann es auch hervorragend zweckentfremdet werden. Gibt man ein entsprechendes ‘Brand’ ein, so werden eine Reihe von Communities (bspw. Xing, Vimeo…) durchsucht und anschließend in einer netten Mengen-Übersicht verglichen. So weiß man sofort an welcher Stelle noch etwas an Marketingarbeit zu leisten ist.

Seitenreport

Seitenreport Startseite
Etwas umfangreicher ist der Seitenreport, bei dem über 40 Kriterien untersucht werden. Dazu gehört die Technik, SEO, Reputation und einiges mehr. Zudem werden an den entsprechenden Stellen hilfreiche Tipps gegeben wie Verbesserungen möglich sind.

SeitTest & SEOCheck

SeitTest Startseite
Etwas anders wird bei SeitTest vorgegangen. Hier steht die Qualität im Vordergrund. Anhand verschiedener Gewichtungen wird versucht ein menschliches Urteil nachzubilden. Die Lesbarkeit einer Website wiegt also beispielsweise mehr als die Anzahl der Backlinks.
Nettes Extra: Alle getesteten Seiten werden getwittert und die besten unter ihnen in ein Ranking aufgenommen.

Mit dem SEOCheck lassen sich zudem Webseiten hinsichtlich bestimmter Keywords analysieren.

Qualidator

Qualidator Startseite
Der Qualidator geht, ähnlich wie der Seitenreport, auf vielerlei Kriterien ein. Unter anderem Usability, SEO und technische Qualität. Je nach Ergebnis der Analyse bietet er auch eine Reihe hilfreicher Tipps und Hinweise zur Optimierung einer Website.

Website Grader & Blog Grader

Website Grader Startseite
Website Grader behilft sich bekannter Faktoren zur Bewertung einer Website: Content, Optimierung, Rankings und mehr. Das Besondere daran ist, dass sich zwei Seiten in einer Gesamtübersicht vergleichen lassen.

Gesondert für Blogs steht der Blog Grader zur Verfügung.


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New Ways of Interaction

FM | June 3rd, 2010 - 5:48 pm

Es gibt genug theoretische Abhandlungen zur Human Computer Interaction. Zeit sich mal etwas unterhalten zu lassen:
Bei Vimeo gibt es nämlich seit April 2009 einen ganzen Channel in dem Videos rund um das Thema New Ways of Interaction gesammelt werden.

Hier ein Beispiel zur Augmented Reality:

Tipps für den passenden Domain-Namen

FM | June 2nd, 2010 - 10:30 am

Zu Beginn einer jeden erfolgreichen Internetpräsenz steht die Frage nach einem geeigneten Domain-Namen. Bei mir stellt dies meist einen der zeitaufwendigsten Schritte im Web-Design dar. Allein für den Namen dieses Blog-Projektes habe ich etwa eine Woche lang überlegt.

Handelt es sich um ein privates Projekt, mag das ja noch akzeptabel sein. Steckt jedoch ein Kundenauftrag dahinter kann die Zeit einem schnell im Nacken sitzen. Darum werde ich meine jüngsten Erfahrungen hier darbieten, in der Hoffnung dem einen oder anderen damit eine Hilfe an die Hand zu geben.

Zunächst werden zwei Typen von Domain-Namen unterschieden:

  1. Keyword Domains: bestehen lediglich aus einem oder mehreren Schlagworten, welche zur Thematik der Website passen sollte(n). Beispiele dafür sind generische Adressen wie Computer.de oder Surfen.de, aber auch kombinierte wie Webstandards.de oder Suchmaschinenoptimierung.de.
  2. Kunstwort Domains: hingegen bieten eine größere Freiheit, da im Prinzip alles möglich ist. Es ist jedoch auch nicht verkehrt, wenn der Name dennoch einen Rückschluss zur Thematik der Website bietet. Beispiele hierfür wären ebay.de oder Blogger.de.

Beide haben ihre Vor- und Nachteile und sollten je nach Projekt ausgewählt werden.

Nun ein paar Tipps die zur Domain-Namensfindung hilfreich sein können:

  • Eile mit Weile: Sofern man nicht gerade unter enormen Zeitdruck steht, lohnt es sich bei der Wahl eines geeigneten Domain-Namen etwas länger zu überlegen. Schnell hat man eine Domain registriert und plötztlich fällt einem etwas viel Besseres ein. Das ist unsinnig und kostet unnötig Geld.
  • Verschreiber einkalkulieren: Für größere Projekte lohnt es sich mehrere Namen zu registrieren. Gerade bei Kunstworten entstehen schnell Verschreiber, welche den Nutzer ins Nirgendwo führen. Folgende Adressen führen beispielsweise ebenso auf die Google-Startseite: googgle.de, goggle.de, googel.de.
  • Surfen in guter Lage: Manche Domain-Endungen sollte man vermeiden, da sie vorwiegend von eher zwielichtigen Webangeboten verwendet werden und man so Gefahr laufen könnte mit diesen in einen Topf geworfen zu werden. Ist also einmal der Wunschname.de nicht mehr frei, so ist beispielsweise Wunschname.cc auch keine glorreiche Alternative.
  • Kurz und prägnant: Am besten sollte der Domain-Name nach dem ersten Hören im Gedächtnis hängen bleiben. Namen die zu lang sind oder einer Buchstabierung bedürfen sind daher ungeeignet.

Welche Tipps habt ihr für die geeignete Domainfindung? Habt ihr besondere Erfahrungen gemacht?